Die Heideblüte nicht verpassen!
Was wäre die Lüneburger Heide ohne die wunderschöne Heideblüte? Aus aller Herren Länder kommen Touristen, nur um sie zu sehen! Wir möchten Ihnen sagen, welche Heideflächen sich lohnen und wann Sie dort die Heideblüte erleben können.
Wann und wo blüht die Heide?
In der Regel "errötet" die gemeine Besenheide (Calluna vulgaris) im Zeitraum von Anfang August bis
Mitte September. Bei klimatischen Schwankungen können sich natürlich Änderungen ergeben.
Die seltenere Moor- oder Glockenheide (Erika tetralix) ist in feuchteren Gebieten zu finden und blüht
bereits ab Juli.
Hier finden Sie sehenswerte Heideflächen:
Bei Bad Bevensen: Klein Büstorfer Heide mit bronzezeitlichen Hügelgräbern.
Rund um den Wilseder Berg liegen die größten zusammenhängenden Heideflächen Westeuropas. Seit 1921 stehen diese Flächen unter Naturschutz. Ab Undeloh, Döhle, Nieder- und Overhaverbeck kann man herrliche Wanderungen in diese unvergleichliche Landschaft starten.
Naturpark Südheide: Heideflächen rund um Müden/Örtze, Faßberg, Hermannsburg, Unterlüß. Neben dem Naturpark Lüneburger Heide zweit größte Heidefläche in der Lüneburger Heide.
Bei Hanstedt: Auf dem Töps mit Schafstall (Heidschnuckenherde), Bienenzäunen und Aussichtspunkt.
Bei Döhle: Döhler Heide mit Bienenzaun, Schafstall und das Haus der Natur in Döhle.
Bei Soderstorf: Schwindebecker Heide mit Niedersachsens zweitgrößter Quelle - der Schwindequelle
Bei Holm-Seppensen im Büsenbachtal
Bei Amelinghausen: Oldendorfer Totenstatt, Kronsberg Heide mit dem Festplatz für die Wahl der Heidekönigin Amelinghausen und Rehrhofer Heide (90 ha groß).
Bei Schneverdingen: Landschaftsschutzgebiet Höpen mit Heidegarten - eindrucksvolle Pflanzenvielfalt mit 130 verschiedenen Heidesorten und 120.000 Pflanzen und Osterheide.